Umbau von Hybrid-Pappeln im Gewässerrandstreifen der Nuthe - FFH-VU, Artenschutzfachbeitrag, Eingriffs- / Ausgleichsgutachten

Das Landesamt für Umwelt Brandenburg (LfU) hat bei der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) des Landkreises Teltow-Fläming den Umbau von naturfernen Baumreihen im Randstreifen der Nuthe in 13 Abschnitten beantragt. Die betreffenden Umbau-Abschnitte enthalten bis zu 1.117 Hybrid-Pappeln, für die eine besondere Dringlichkeit durch die erhöhte Bruch- und Umsturzgefährdung eines Großteils der uferbegleitenden  Bäume besteht.

Notwendige Fällungen von Hybrid-Pappeln sollen durch die Neupflanzung standortgerechter und naturraumtypischer Ufergehölze entsprechend den Zielsetzungen des Gewässerentwicklungsplans (GEK) Nuthe sowie des FFH-Managementplans zu einer vorgezogenen ökologischen Umgestaltung entlang der Nuthe führen und damit zur Umsetzung von Zielsetzungen der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) wie auch der FFH-Richtlinie beitragen.

Projektzeitraum
2019 ‑ 2020

Auftraggeber
Landesamt für Umwelt Brandenburg, Abteilung W2 (Wasserwirtschaft)

Lage
Nuthe im Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg

Leistung

  • Eingriffs- und Ausgleichsgutachten
  • Artenschutzfachbeitrag, FFH-Voruntersuchung
  • Luftbildbefliegung